Elektrische Bahnen
Standzeiten; Hub-Rangierbahnhof
151 097 und 185 389 im Hub-Rangierbahnhof Ingolstadt (Foto: DB/Michael Neuhaus).

Standzeiten von Elektrolokomotiven reduziert

Zur Steigerung der Verfügbarkeit ihrer Elektrolokomotiven entwickelte DB Cargo ein neues Hub-Konzept.

Bislang wurden die Lokomotiven nach ihrem Einsatz dezentral abgestellt, dort wo die Leistung endete, der Triebfahrzeugführer zum nächsten Einsatz wechselte oder den Dienst beendete. Der Zugriff auf die Lokomotiven war schwierig, wenn sie an abgelegenen Orten standen. Die 950 elektrischen Lokomotiven werden über die Güterverkehrsstellen einem von 47 Huben in Deutschland zugeordnet, an denen sie den nächsten Einsatz erwarten.

Schwieriger Zugriff auf die Loks

Die Triebfahrzeuge können zwischen den Huben hin und her bewegt werden, wenn an einem Ort zu viele oder zu wenig Lokomotiven auf ihren Einsatz warten. Dieser Ausgleich zwischen den zentralen Punkten erfolgt entweder dispositiv oder indem Lokomotiven an abfahrende Züge angehängt werden.

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