Elektrische Bahnen
Deutscher Mobilitätspreis 2017
Digitale Innovationen sollen mit den "Deutschen Mobilitätspreis" für eine intelligente Mobilität öffentlich sichtbar werden. (Quelle: deutscher Mobilitätspreis)

Mobilitätspreis 2017 soll digitale Innovationen sichtbar machen: Jetzt bewerben!

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) digitale Innovationen für eine intelligente Mobilität öffentlich sichtbar und setzen weitere Impulse für den Standort Deutschland.

Ziel des von Mai 2016 bis Ende 2018 laufenden Wettbewerbs ist es, die Chancen innovativer digitaler Lösungen für die Mobilität von morgen aufzuzeigen.

Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine sichere Mobilität“

Der Deutsche Mobilitätspreis prämiert im Jahr 2017 innovative Ideen und Projekte, die den digitalen Wandel der Mobilität so voranbringen, dass Menschen und Güter in Zukunft noch intelligenter und sicherer unterwegs sein können. Leitfragen für die Preisvergabe sind zum Beispiel :

  • Wie macht die Digitalisierung unsere Mobilität sicherer?
  • Wie gestalten wir die digitalisierte Mobilität der Zukunft frei von Gefahren und Störungen?
  • Und: Wie kommen Menschen und Güter dank digitaler Lösungen noch zuverlässiger von A nach B?

Gefragt sind Innovationen aus ganz Deutschland, die zeigen, wie digitale Lösungen die individuelle Mobilität verbessern. Deshalb steht der Wettbewerb unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine sichere Mobilität“.

Deutscher Mobilitätspreis 2017: Jetzt bewerben!

Der Deutsche Mobilitätspreis verläuft alljährlich in zwei aufeinander folgenden Phasen: In der Best-Practice-Phase werden zunächst zehn Akteure ausgezeichnet, deren Leuchtturmprojekte die Mobilität bereits heute intelligenter machen. In der darauf aufbauenden Open-Innovation -Phase sind neue Ideen für die intelligente Mobilität von morgen gefragt. In beiden Phasen entscheidet eine Jury führender Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik über die Preisträger.

Best-Practice-Phase: Leuchttürme für Mobilität gesucht

In der Best-Practice-Phase werden von 2016 bis 2018 jährlich zehn herausragend innovative Projekte gewürdigt, die den digitalen Wandel der Mobilität auf vorbildliche Weise vorantreiben. Ob Start-ups, Unternehmen, Netzwerke, Cluster, Projektentwickler, Vereine, Verbände, Forschungsinstitutionen oder Universitäten: Organisationen aller Art mit Sitz in Deutschland können sich in dieser Phase um den Deutschen Mobilitätspreis bewerben.

Open-Innovation-Phase: Mit Visionen zur Mobilität von morgen

In der Open-Innovation-Phase sind die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt: Über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises werden im Jahr 2017 Ideenwettbewerbe ausgeschrieben. Ganz Deutschland ist aufgerufen, Visionen für eine intelligente Mobilität der digitalen Gesellschaft zu entwickeln, damit jeder in Zukunft noch intelligenter unterwegs sein kann. Wer sich an der Open-Innovation-Phase des Wettbewerbes beteiligt, erhält über die Plattform auch Gelegenheit, mit anderen kreativen Köpfen in Kontakt zu kommen und gemeinsam über Ideen und die Mobilität von morgen zu diskutieren.

Über die Träger des Wettbewerbs

Der Deutsche Mobilitätspreis wird von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit dem BMVI sowie der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Digital-Gipfels realisiert, um den Nutzen digitaler Technologien im Mobilitätsbereich sichtbar zu machen und zugleich Impulse für den Standort Deutschland zu setzen. Als Mitglieder der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Digital-Gipfels unterstützen den Deutschen Mobilitätspreis:

  • Continental Automotive GmbH
  • Deutsche Bahn AG
  • Deutsche Telekom AG
  • Ericsson GmbH
  • Esri Deutschland GmbH
  • Huawei Technologies Deutschland GmbH
  • Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V.

Termine

Bewerbungsstart Best-Practice-Phase : 13. März 2017; Bewerbungsschluss: 23. April 2017 Bekanntgabe der Preisträger: 28. Juni 2017.

Auswahlkriterien für die Best - Practice - Phase

1. Kriterium „Intelligente Mobilität“: Das Projekt erkennt gegenwärtige oder künftige Herausforderungen im Mobilitätsbereich und nutzt gezielt die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung, um innovative Lösungen zu entwickeln.

2- Kriterium „Umsetzungsstärke und Potential“: Das Projekt wird mit den entsprechenden materiellen und personellen Ressourcen bereits umgesetzt. Das Projekt hat Vorbildcharakter. Es bietet die Möglichkeit der Übertragbarkeit b e z iehungs w eise Skalierbarkeit und sorgt so für gesamtgesellschaftlichen Nutzen.

3. Kriterium „Bezug zum Schwerpunktthema 2017": Das Projekt leistet einen aktiven Beitrag, um die Zuverlässigkeit, die Sicherheit und die Vertrauenswürdigkeit von intelligenten Lösungen im Mobilitätsbereich zu fördern und weiter zu steigern. (kfg)

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