Elektrobusse in Italien

SIMC-Technologie, hier ein Bus in Rimini, ist im italienischen Nahverkehr fest etabliert (Foto: PM Rimini).

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Elektrobusse in Italien

Die TUA (Trasporto Unico Abruzzese) hat Colas Rail Italia mit der Bildung eines Konsortiums zur Realisierung eines Nahverkehrsprojektes in Pescara beauftragt. Das beinhaltet neben der Errichtung der Oberleitungsinfrastruktur die Beschaffung der Fahrzeuge. Hierzu wurden bei Kiepe Electric und Van Hool, einem belgischen Bus- und Nutzfahrzeughersteller, sechs IMC®500-Busse geordert und drei weitere Fahrzeuge optioniert. Kiepe Electric liefert dabei das gesamte Hochvolt-System mit Traktionsausrüstungen für den Zweiachsantrieb, Bordnetzumrichter, Batterieladegeräten sowie die Batterien und IMC-Stromabnehmer inklusive Diagnosesystemen. Die 18-m-
IMC-Busse Exqui.City werden ab Mitte 2022 an die Verkehrsbetriebe in Pescara (TUA) geliefert.

Die 8 km lange Verbindung zwischen den Küstenstädten Pescara und Montesilvano ist ausschließlich für den Busverkehr ausgelegt und auch als e-BRT (Bus Rapid Transport)-Linie nutzbar. Dank der IMC-Technologie können dabei oberleitungsfreie Ziele angefahren werden. So ist es beabsichtigt, die Streckenführung anhand des oberleitungsfreien Fahrens bis zum Gerichtshof in Pescara zu verlängern.

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