Elektrische Bahnen

Die eb-Redaktion

Einen unverzichtbaren Beitrag leistet die Fachredaktion der eb – Elektrische Bahnen zum Erhalt des wissenschaftlich und stilstisch hohen Anspruchs der Zeitschrift. Jeder Hauptbeitrag wird einem review-Verfahren unterzogen und erst danach für die Veröffentlichung freigegeben.

Dr.-Ing. Steffen Röhlig

Dr.-Ing. Steffen Röhlig ist Chefredakteur der eb - Elektrische Bahnen. Er bestimmt die Themen des Heftes und verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk, das es ihm ermöglicht, die neuesten Entwicklungen und Zukunftsthemen aufzuspüren. In enger Abstimmung mit Herausgebern, dem Redaktionsbeirat und dem Verlags-Team werden die Schwerpunkte jedes Jahr neu definiert

Dipl.-Ing. Andreas Albrecht

Dipl.-Ing. Andreas Albrecht studierte Elektrotechnik in der Fachrichtung Leistungselektronik, Elektrische Antriebe und Bahnen an der TU Dresden von 2001 bis 2006. Von 2007 bis 2015 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Elektrische Bahnen der Fakultät Verkehrswissenschaften der TU Dresden. Dort bearbeitete er verschiedene Projekte die Bahnenergieversorgung betreffend, insbesondere zu Netzstabiltät und Regelung von Umrichtern. Seit 2016 ist er als Koordinator für den Fahrzeugumbau bei DB RegioNetz Verkehrs GmbH, Technologiemanagement und Entwicklung in Chemnitz, verantwortlich für Umbau VT 642 zum EcoTrain und Automatisiertes Fahren. 

Die eb bietet mir eine gelungene Mischung aus theoretisch anspruchsvollen sowie praktisch relevanten Beiträgen zu allen Themen elektrischer Mobilität. Sie zeigt stets sowohl technische als auch geschichtliche Zusammenhänge zwischen Energieversorgung und Fahrzeugen sowie den Schnittstellen dazwischen auf, ohne nur Verlautbarungs- und Werbeorgan zu sein.

Dipl.-Ing. Uwe Behmann

hat Starkstromtechnik studiert und war von 1963 bis 1998 bei der DB. Anfangs bei elektrischen Triebfahrzeugen eingesetzt, war er ab 1973 in Saarbrücken Leitender für Elektrotechnik und elektrischen Bahnbetrieb und zum Schluss für Fahrzeuginstandhaltung. In den 1980er Jahren hatte er einen Lehrauftrag Elektrische Bahnen an der Universität Kaiserlautern, war mehrfach mit Consulting-Unternehmen in Thailand und in der Türkei und bearbeitete in Home-Office Bahnenergieversorgungprojekte wie für die Schnellfahrstrecke Madrid – Sevilla.

1990 wurde er Chefredakteur der eb – Elektrische Bahnen und ist seit 2003 einer ihrer Redakteure. Regelmäßig schreibt er Beiträge zum elektrischen Bahnbetrieb, zu Energiefragen und zur Geschichte der elektrischen Bahnen.

Die Monatszeitschrift Elektrische Bahnen wurde 1903 bei Oldenbourg, München und Berlin, gegründet. Sie ist, soweit bekannt, die weltweit einzige für dieses faszinierende Spezialgebiet der Elektrotechnik.

Dipl.-Ing. Martin Binswanger

Dipl.-Ing. Martin Binswanger (74) studierte Elektrotechnik, Gesamtgebiet Erzeugung bis Nutzung elektrischer Energie im Leistungsbereich, an der TH (heute TU) München und schloss das Studium im Jahr 1969 mit einer Arbeit über Triebfahrzeuge mit stromrichtergespeisten Fahrmotoren ab. Anschließend absolvierte er seine Ausbildung bei einschlägigen Stellen für Energieversorgung und Fahrzeugtechnik, -betrieb und -instandhaltung der Deutschen Bundesbahn (DB) sowie bei kommunalen Betrieben im Rahmen der zweijährigen Vorbereitung für den Höheren Technischen Verwaltungsdienst mit Zweiter Staatsprüfung. 

Ab 1972 war er bei der DB im Bereich Bahn-Energieversorgung, Technik/Betriebsbewährung elektrischer Triebzüge, Auftrags-Controlling, Einkauf Ersatzteile, Instandhaltungsfahrzeuge, sowie ab 1990 Lokomotiven und Triebzüge tätig.

Seit seinem Eintritt in den Ruhestand 2003 führt er die in den 80er Jahren begonnene eb-Redaktionsarbeit in freier Mitarbeit mit Berichterstattungen und Bearbeitung von Manuskripten fort.

Elektrische Bahnen: Seit über 100 Jahren aktuelle kompetente Berichterstatung, jetzt in Heftform und digital, zum Gesamtbereich der Elektrotechnik im Verkehrswesen von der Bereitstellung elektrischer Energie bis deren vielfältigen Nutzung in den Fahrzeugen der Schienenbahnen und anderer Verkehrssysteme.

Dipl.-Ing. Siegfried Graßmann

Nach dem Abitur mit Facharbeiterabschluss 1970 in Gräfenhainichen absolvierte Graßmann ein Studium in der Fachrichtung Verkehrsleistungselektrotechnik an der Hochschule für Verkehrswesen Dresden. Es folgten fünf Jahre Einsatz als Bauleiter beim Energiebau Radebeul. Die Beschäftigung im Reichsbahnkraftwerk Muldenstein regte Graßmann zu ersten publizistischen Veröffentlichungen an. Ab 1992 erfolgte der Aufbau der Prüfstelle ES 2 für Energiezähler und als Leiter derselben Mitarbeit im Zählerwesen DB Energie. Im Werk München Hbf, DB Fernverkehr, führte er ab 2003  diverse Tätigkeiten aus. Ab Mitte 2015 ist Graßmann Redaktionsmitglied der Zeitschrift eb - Elektrische Bahnen

Die traditionsreiche Zeitschrift Elektrische Bahnen muss sich in einem schwierigen Umfeld in ihrer hohen Qualität behaupten. Trotz restriktiver Informationspolitik vor allem der großen Eisenbahnunternehmen muss es gelingen, informative Beiträge zu gestalten. Kann die eb Denkanstöße für technische Entwicklungen geben? Wie werden Beiträge zur Elektromobilität auf der Straße das Gesicht der Zeitschrift verändern?